BVB
Urteil gegen Robert Kovac revidiert
Robert Kovac sah nach Spielende wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte. Foto: dpa
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Dortmund (wl) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat in der Berufungsverhandlung das Urteil gegen den Borussen-Profi Robert Kovac revidiert.
Der BVB-Innenverteidiger, der am vergangenen Samstag nach dem Schlusspfiff des mit 1:2 verlorenen Auswärtsspiels beim Hamburger SV wegen Schiedsrichter-Beleidigung die Rote Karte gesehen hatte, muss zwei Spiele aussetzen und zusätzlich eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen.
Ursprünglich war Kovac vom DFB für drei Spiele gesperrt worden. Der BVB hatte gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. Bei der mündlichen Verhandlung heute in Frankfurt war Kovac von Hans-Joachim Watzke begleitet worden.
Freitag, 14. November 2008 | Ruhr Nachrichten